3.11. – Infovortrag zur Hilfsorganisation CADUS

Die humanitäre Hilfsorganisation CADUS – Redefine Global Solidarity leistet medizinische Nothilfe dort, wo sie dringend benötigt wird: in den vom jahrelangen Krieg schwer gezeichneten Regionen im Irak und Nordsyrien. So wurden u.a. in Mossul – nahe der Front – schwerverletzte Menschen versorgt. Der langanhaltende Krieg um die Stadt gegen den sogenannten IS hat tausende zivile Opfer gefordert und hinterlässt die Stadt in Trümmern.

 
Kris war vor Ort und berichtet über die Situation in der umkämpften Stadt im Irak, die Arbeit in einem Trauma Stabilization Point, was es mit dem mobilen Krankenhaus auf sich hat und wie sich CADUS in Rojava, den selbstverwalteten Gebieten in Nordsyrien, engagiert.
 
Der Vortrag beginnt um etwa 19.00 Uhr. Wir bemühen uns um Übersetzungen. Wenn du selbst in die ein oder andere Sprache übersetzen kannst, melde dich unter: ak964@systemli.org
 
Warnung: Der Vortrag enthält Bilder der zerstörten Stadt Mossul und Menschen auf der Flucht.

28.10. 2017 – Antifa-Tresen / Vortrag: Antifa in der Provinz


Antifa in der Provinz
Antifa-Tresen ab 16 Uhr, Vortrag 19 Uhr

Der Antifatresen ist eine regelmäßig stattfindende Veranstaltung von
Antifaschist*innen für Antifaschist*innen. Neben Vorträgen, Filmen und
anderen Abendangeboten bekommst du hier Infos zu aktuellen Themen,
laufenden Kampagnen und bevorstehenden Aktionen. Außerdem kannst du dich
schnell und einfach mit neuen Leuten vernetzen und Anschluss an das
politische Geschehen in Rostock finden.

Antifa in der Provinz

In den letzten Jahren lösten sich mehrere große Antifa-Gruppen auf.
Angesichts der zahlreichen Angriffe und rechten Straftaten gegen
Geflüchtete und Unterkünfte und mit Blick auf die erschreckend aktive
und mitunter erfolgreiche rassistische Mobilmachung (nicht nur) in
ländlichen Gebieten ist dies ein womöglich fatales Signal. Aus den
eigenen Erfahrungen wollen wir uns den Fragen widmen, welche Probleme
speziell ländliche Antifa-Gruppen haben, wie sie gelöst werden können
und wie ländliche Antifa-Arbeit unterstützt werden kann.

Im Anschluss möchten wir gern die momentane Situation reflektieren und
gemeinsam mit euch darüber diskutieren, welchen Stellenwert
Antifa-Arbeit für uns gegenwärtig eigentlich hat, welche Strategien wir
dem rechten Mob entgegenzusetzen haben und was wünschenswert wäre.

Und sonst noch:
Um 17 Uhr wird es einen kurzen Überblick über die Aktivitäten der
Naziszene im Landkreis Rostock in den letzten Wochen geben. Am
Nachmittag erwarten euch Kaffee, Kuchen und Stencil-Möglichkeiten. Wie
immer könnt ihr am Tresen zudem die aktuelle AIB bekommen, die ein oder
andere nützliche Sache erwerben oder eure Memory-Fähigkeiten testen.

‚6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage‘ – Veranstaltungsreihe über die Mordserie des NSU in Rostock


‚6 Jahre, 7 Monate und 16 Tage‘. Veranstaltungsreihe über die
Mordserie des NSU in Rostock – veranstaltet vom Bund deutscher PfadfinderInnen Mecklenburg-Vorpommern e.V., dem AStA Universität Rostock, Context. Bausteine für historische und politische Bildung und der Initiative „Mord verjährt nicht“.

-> 25. Oktober 2017: Vortrag im Cafe Median
-> 26. Oktober 2017: Film und  anschließendes Gespräch im Li.Wu

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***25.10.2017, 19 Uhr, Cafe Median/Awiro e.V., Vortrag, Eintritt frei***

Die Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) beschäftigt auch sechs Jahre nach der Selbstenttarnung der Rechtsterroristen Öffentlichkeit, Politik und Justiz. Zwar nähert sich die unmittelbare juristische Aufarbeitung im Prozess gegen die mutmaßlichen Mitglieder und Unterstützer des NSU in München ihrem vorläufigen Ende. Es bleiben jedoch noch viele Fragen offen. In Mecklenburg-Vorpommern unterdessen hat die Auseinandersetzung mit der Einrichtung eines Unterausschusses in diesem Frühjahr erst begonnen; weiterhin wird über die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gestritten. Und in Rostock stellen sich Fragen nach Perspektiven des Gedenkens, nachdem Stadt und Zivilgesellschaft im Februar 2014 ein Mahnmal für das hiesige Mordopfer des NSU, Mehmet Turgut, eingeweiht haben. Die Initiativen „Mord verjährt nicht“ und Context. Bausteine für historische und politische Bildung berichten von ihren Aktivitäten und geben einen Überblick über den Themenkomplex.

***26.10.2017, 19 Uhr, LiWu – Lichtspieltheater Wundervoll im Metropol, Barnstorfer Weg 4, 18057 Rostock, Eintritt frei***

Die Doku nähert sich der rechtsterroristischen Mordserie mit Bildern der zehn Tatorte – stumme Zeugen der Anklage, der Reflexion und Erinnerung. Diese Bilder werden ergänzt durch eine Textcollage, bestehend aus Zeitungsmeldungen, Ermittlungsprotokollen, Prozessaussagen, den Statements von Hinterbliebenen, eingebettet in eine Komposition des Berliner Musikers Elias Gottstein.

Am 26.10. anschließendes Filmgespräch mit dem Regisseur Sobo Swobodnik und dem Komponisten Elias Gottstein. Moderation: Radio LOHRO 90.2 MHz

4.11. – Antifa Aktionstag


Ein etwas anderer Ort
Bist du neu in Rostock oder wohnst schon länger hier und sehnst dich nach politischen Aktivismus? Suchst du einen Ort, wo du in entspannter Atmosphäre, frei von alltäglichen Zwängen, abhängen kannst?

Dann fühle dich hiermit recht herzlich eingeladen einen Einblick in die lokale linksalternative Szene zu bekommen, wo du Kontakte und Bekanntschaften knüpfen kannst.
Um dein Bedürfnis nach politischer Praxis bei uns zu stillen – und auch deinen Hunger und Durst -, öffnen wir am 04.11.17 schon um 14:00 Uhr das Café Median (Niklotstr. Nr. 5 – 6). Grundsätzlich stehen dir hier alle Mittel zum Malen, Schneiden und Bedrucken kostenlos zur Verfügung.

Antifaschismus als Alternative
Die AfD ist drittstärkste Kraft im Parlament, die angebliche Mitte der Gesellschaft rückt nach rechts, Neonazis und Rassist*innen jagen Geflüchtete und zünden Unterkünfte an. Währenddessen geht der Sozialabbau voran, Billigjobs und Leiharbeit nehmen zu und die Reichen werden reicher, während immer mehr in die Armut rutschen. International nehmen Krisen und Kriege zu, autoritäre Regime unterdrücken ihre Bevölkerung, zerstören Demokratien und weil Europa die Grenzen dicht macht, ertrinken im Mittelmeer Menschen, die davor flüchten.
Gegenwärtig gibt es mehr als genug Gründe, sich für eine bessere Welt zu engagieren – gegen Faschismus, Rassismus und Kapitalismus.

Also kommt am 04. November, ab 14:00 in die Niklotstraße!
Eure lokalen Antifaschist*innen.

Vortrag: Rassismus und Antisemitismus in der DDR – 20.10.2017

Eine Veranstaltung der Gruppe „No Turning Back„.
20.10. 2017 – 19.30 Uhr – Cafe Median

Wenn das Pogrom von Rostock Lichtenhagen thematisiert wird, dann geht es meistens um die konkreten Ereignisse im September 1992, das Versagen von Polizei und Staat, die Rolle der Medien und um die Folgen wie die Einschränkung des Asylrechts. Selten wird sich jedoch mit den Ursachen des Pogroms beschäftigt. Doch Rostock Lichtenhagen ist 1992 nicht einfach vom Himmel gefallen. Das Pogrom wäre ohne Neonazistrukturen und den Rassismus in der Gesellschaft, den es auch in der ehemaligen DDR gab, nicht möglich gewesen.

Der Historiker Harry Waibel forscht zu Rassismus und Antisemitismus in der DDR. Er hat sich ebenfalls mit Neonazis in der DDR beschäftigt und dazu eingehend die Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit studiert. Der Vortrag behandelt genau diese Themenfelder: Rassismus und Antisemitismus in der DDR. Zusätzlich wird auf ihre Bedeutung für das Pogrom von Rostock Lichtenhagen eingegangen werden.

Der Vortrag findet am 20.10.2017 im Cafe Median in der Niklotstraße 6 statt. Veranstaltungsbeginn ist 19.30 Uhr. Vorher wird Harry Waibel gegen 16 Uhr noch beim Radiosender Radio LOHRO 90.2 MHz ein Interview eingeben.

Solidaritätsnote zur Besetzung des ehemaligen Elisabethheims in Rostock

Der Awiro e.V. erklärt sich hiermit ausdrücklich mit der Initiative zur Besetzung des ehemaligen Elisabethheims solidarisch. Dabei geht es uns nicht um die Romantisierung und den Erhalt möglicherweise maroder alter Bausubstanz. In einer Situation, in der der Prozess der sozialen Verdrängung im Stadtkern der Hansestadt Rostock immer stärker wird, ist diese Besetzung ein wichtiges aktionistisches Zeichen gegen diese Zustände. Insbesondere einkommensschwache Menschen und nicht-gewinnorientierte Initiativen werden durch die massiven Mietsteigerungen an den Rand der Stadt gedrängt. Die von der Bundesregierung beschlossene Mietpreisbremse ist wirkungslose Augenwischerei. Eine Besetzung als Form der gesellschaftlichen Aneignung von Privateigentum dagegen, stellt die Eigentumsverhältnisse konkret in Frage. Das begrüßen wir!

Der Verein alternatives Wohnen in Rostock e.V. steht in der Tradition der Hausbesetzungen der 1990er Jahre. Die Vereinsräumlichkeiten sind von der Stadt Rostock zähneknirschend als Austauschobjekte zu besetzten Häusern zur Verfügung gestellt worden. Doch auch der Awiro e.V. ist in seinen Räumen nur geduldet und wird sich über kurz oder lang dem Profitstreben der Immobilienunternehmen widersetzen müssen. Wir kämpfen also den gemeinsamen Kampf mit den einkommensschwachen Menschen und den sozialen non-profit Initiativen gegen Verdrängung und Mietwahnsinn. Letztendlich ist dieser Entwicklung nur durch die Vergesellschaftung des Privateigentums an Wohnraum zu begegnen. Jedoch können Aktionen, wie die Aneignung von leerstehendem, staatlichen oder privaten Eigentum den Druck auf die politischen Entscheidungsträger_innen in Bezug auf die Frage der sozialen Verdrängung erhöhen und die unzumutbare Situation in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Wir werden auch weiterhin solidarisch mit den Besetzer_innen sein und rufen zur Teilnahme an ihren Aktionen und Demonstrationen auf. Darüber hinaus rufen wir auf sich mit dem Themen Gentrifizierung und kapitalistischer Stadtentwicklungspolitik auseinanderzusetzen und zu einem progressiven, antikapitalistischen Diskurs beizutragen!

Weitere Informationen rund um die Initiative Betty bleibt!

25.03. – Antifa-Tresen mit Infocafé & 161-Bingo

Der Antifatresen ist eine regelmäßig stattfindende Veranstaltung von Antifaschist*innen für Antifaschist*innen. Neben Vorträgen, Filmen und anderen Abendangeboten bekommst du hier Infos zu aktuellen Themen, laufenden Kampagnen und bevorstehenden Aktionen. Außerdem kannst du dich schnell und einfach mit neuen Leuten vernetzen und Anschluss an das politische Geschehen in Rostock finden.

Was dich dieses Mal erwartet:
Erstmals beginnt der Antifa-Tresen schon um 16 Uhr. In entspannter Atmosphäre kannst du bei Kuchen und Heißgetränken in der ein oder anderen Lektüre des Infotischs stöbern, ein Stencil anfertigen (mit Stencilburner!) oder einfach mit anderen Leuten über aktuelle Geschehnisse in Rostock und Umgebung diskutieren. Außerdem stehen dir Menschen
für Fragen der (Internet-)Sicherheit und Verschlüsselung zur Verfügung. Dafür kannst du deinen Laptop oder andere Endgeräte auch gleich mitbringen.
Abends erwartet dich dann erstmals das 161-Bingo – ein Bingo der etwas anderen Art. Die Sieger*innen erhalten kleine Preise, Informationen gewinnen aber alle.

Und sonst noch:
Wie immer kannst du am Tresen natürlich das aktuelle Antifaschistische Infoblatt bekommen, ein T-Shirt erwerben, deine Memory-Fähigkeiten einüben oder dich mit weiteren nützlichen Dingen ausstatten.

18.2. – Filmabend „Punk, Riot und Suff“ mit Punk-Rock-Tresen

Filmabend „Punk, Riot und Suff“ mit Punk-Rock-Tresen

Am Samstag um 19 Uhr zeigen wir euch eine unterhaltsame Dokumentation der sogenannten „Chaostage“ von Hannover.
Die ersten Chaostage fanden 1983 als Protestaktion gegen eine geplante „Punker-Kartei“ der Polizei statt. Bei der zweiten Auflage der Aktion 1984 kam es zu Auseinanderstzungen mit rechten Skins und zu den ersten Straßenschlachten.
Das Phänomen Chaostage als Punk- und Skinhead-Treffen verlor später scheinbar seinen Reiz, da immer weniger Personen erschienen.
Aber dann kamen die Jahre 1994 und 1995 und stellten alles in den Schatten…

Genießt die Eindrücke von damals. Um das leibliche Wohl wird sich gesorgt und anschließend beschallen wir euch mit gutem alten Punk-Rock.
Oi!

Antifa-Tresen am 20.1. – mit Vortrag zum Demokratieverständnis rechter Bewegungen

VORTRAG:
Volk, Wille und Herrschaft – zum Demokratieverständnis Völkischer am Beispiel PEGIDA

„Wir sind das Volk“, aus dieser Losung leitet die Pegida-Bewegung ihren Anspruch darauf ab, dass die Regierung ihren, und nur ihren Willen umsetzen müsse. Wer das nicht tut oder eine andere Meinung vertritt, wird als Diktatorin oder Volksverräter gebrandmarkt. Das Volk scheint einen klaren Willen zu haben, der nicht erst ausdiskutiert werden muss, und dem die Politik folge zu leisten hat. Aber wie kommt Pegida auf die Idee, dass genau das Demokratie bedeuten würde?

Dieses Bild von Demokratie ist nicht einfach dumm oder vulgär, wie es teilweise beschrieben wurde; vielmehr entspricht es dem völkischen Ideal von Gemeinschaft bei Pegida. Zeigen lässt sich das am besten am Begriff Volkssouveränität. In ihm drücken sich die Ideen homogener, geschlossener Gemeinschaft und deren souveräner Herrschaft aus. Das Volk befielt, die Politiker*in führt aus und zwar mit harter Hand. Die Souveränität des Volkes macht es wiederum nötig, dieses genau abzugrenzen und zu vereinheitlichen. Der völkische Nationalismus bei Pegida und ihre autoritären Ordnungsvorstellungen sind also nicht zu trennen, sondern im Prinzip der Volkssouveränität verbunden. Daher sollte auch linke Kritik an Pegida nicht beim Rassismus der Bewegung stehen bleiben, sondern sich mit ihrem Konzept von Volksherrschaft beschäftigen.

Im Vortrag werden die Idee ‚Volkssouveränität‘ und die Vorstellung politischer Ordnung anhand von Pegida-Reden erläutert.

PRESSEMITTEILUNG: Zweiter Neonazi-Angriff innerhalb einer Woche auf die Jugendbegegnungsstätte „Café Median“

Am Donnerstag, den 22. Dezember kam es zu einem erneuten Angriff auf die Projekthäuser des Alternativen Wohnen in Rostock (AWIRO) e.V. durch Neonazis. Gegen 3 Uhr in der Nacht formierten sich circa zehn schwarz gekleidete Personen dabei im Eingangsbereich der Jugendbegegnungsstätte „Café Median“ und versuchten sich gewaltsam Zugang zu dieser zu verschaffen. Hierbei benutzten sie einen stumpfen Gegenstand, vermutlich einen massiven Hammer, mit dem sie mehrfach auf die verglaste Tür einschlugen. Dadurch entstand ein erheblicher Sachschaden an der Tür. Da ihnen das Eindringen in das Gebäude nicht gelang, floh die Gruppe daraufhin in Richtung Heiligen-Geist-Kirche und weiter in die Ottostraße.

Bereits am vergangenen Sonntag kam es zu Einschüchterungsversuchen durch Neonazis. Eine etwa 20-köpfige, vermummte Personengruppe verbrannte vor den Projekthäusern des AWIRO e.V. eine Fahne der Antifaschistischen Aktion. Zudem veröffentlichte die Neonazi-Gruppierung „Infoflut Rostock“ in den sozialen Medien eine Liste mit Namen von AnwohnerInnen der gesamten Niklotstraße.
„Wir sehen uns in den letzten Tagen mit einer beachtlichen neonazistischen Offensive gegen den AWIRO e.V. und seine Räumlichkeiten konfrontiert. Der Versuch des gewaltsamen Eindringens in unsere Jugendbegegnungsstätte markiert einen vorläufigen Höhepunkt dieser Offensive“, stellt Frida Behrens vom AWIRO e.V. fest. Der jüngste Vorfall zeigt auf, dass brutale Gewalt ein selbstverständliches politisches Mittel von Neonazis darstellt. Behrens merkt hierzu an: „Wir als freier Träger der selbstverwalteten Jugendarbeit sehen uns in unseren Bemühungen bestätigt, diesem Hass durch Bildungsangebote solidarische und emanzipatorische Perspektiven entgegenzusetzen“.

Der AWIRO e.V. mit seinen Mitgliedern ist als fester Anlaufpunkt für nicht-rechte Jugendliche in der Stadtgesellschaft Rostocks verankert und wird sich durch gewaltsame Attacken von Neonazis nicht einschüchtern lassen. Vielmehr wird er seine Arbeit intensivieren und möchte andere zivilgesellschaftliche Akteure ermutigen, im Kampf gegen neonazistische Umtriebe in der Stadt zusammenzustehen und sich mit Opfern von rechter Gewalt zu solidarisieren.

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